New Job Position in History

The Georg-August Göttingen Universität, in collaboration with the German Education and Research Ministry and the Humboldt Universität zu Berlin, has an open position for a Researcher in the area of Material Culture History, within the cultural history collection. One of the mayor points of interest will be digitalisation of cultural heritage items. Two year contract. Women are especially encouraged to apply.

Deadline 26.05.2015; Further information here.

wiss. Mitarbeiter_in Schwerpunkt „Wissensforschung“

Zentrale Kustodie der Georg-August Universität Göttingen

Die Zentrale Kustodie der Georg-August Universität Göttingen setzt das vom Land Niedersachsen geförderte universitäre Gesamtkonzept zur Förderung der objektbasierten Wissensforschung, Sammlungspraxis und Wissenschaftskommunikation um. Sie hat die Aufgabe, die Nutzung der akademischen Sammlungen in diesen Bereichen zu ermöglichen, anzuregen und zu unterstützen und verknüpft programmatisch und institutionell die Erhaltung und Erschließung der akademischen Sammlungen mit der kulturwissenschaftlichen Erforschung von Wissenschaft und ihrer Vermittlung im geplanten Wissenschaftsmuseum der Universität Göttingen (Arbeitstitel: „Haus des Wissens“).

Die Universität Göttingen stellt in der Zentralen Kustodie zum nächstmöglichen Zeitpunkt und befristet bis zum 31.12.2017 eine_n
wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in / Referent_in der Zentralen Kustodie mit dem Schwerpunkt „Wissensforschung“ (Entgeltgruppe 13 TV-L, 100 %) ein.

Der in der Zentralen Kustodie angesiedelte Aufgabenbereich „Wissensforschung“ ist darauf ausgerichtet, die Nutzung der Sammlungen in Forschung und Lehre zu unterstützen und zu befördern. Er ist eng mit der Professur „Materialität des Wissens“ verbunden, die derzeit besetzt wird.

Hauptaufgaben der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters sind:

  • Konzeption, Umsetzung und Unterstützung insbesondere interdisziplinärer, objektbasierter Lehre und Mitarbeit bei der Konzeption des „Haus des Wissens“
  • Konzeption und Koordination von Programmen der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung im Bereich der „Materialität des Wissens“
  • Entwicklung und Koordination von Aktivitäten zur Drittmitteleinwerbung
  • Konzeption und Unterstützung zukünftiger Forschungsprojekte kulturwissenschaftlicher Wissensforschung

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
  • umfangreiche Kompetenzen im Bereich der kulturwissenschaftlichen Wissensforschung und die nachgewiesene Fähigkeit, natur- und geisteswissenschaftliche Fragestellungen zu verknüpfen
  • Kenntnisse im Bereich Akademische Sammlungen
  • Forschungserfahrung, idealerweise nachgewiesen durch eine Promotion
  • Erfahrungen in der Lehre und in der strukturierten Nachwuchsförderung
  • Erfahrungen in der Drittmitteleinwerbung

Wünschenswert sind:

  • Erfahrungen im Bereich der Wissenschaftskommunikation, idealerweise im Museums- und Ausstellungsbereich
  • Erfahrungen im internationalen Kontext, idealerweise im Wissenschafts- oder Museumsbereich
  • Kenntnisse im Bereich Digitalisierung und webbasiertes Datenmanagement insbesondere von text- und objektorientierter Informationen.

Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung – gerne auch in elektronischer Form – mit den üblichen Unterlagen bis zum 26.05.2015 an: Georg-August-Universität Göttingen, Dr. Marie Luisa Allemeyer, Direktorin der Zentralen Kustodie, Weender Landstr. 2, 37073 Göttingen, E-Mail: bewerbung.wissensforschung@kustodie.uni-goettingen.de.

Rückfragen richten Sie bitte an: kustodie@uni-goettingen.de.

Bitte reichen Sie die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Es erfolgt keine Rücksendung der Unterlagen, es sei denn, Sie fügen einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von fünf Monaten vernichtet.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

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